Samstag, 3. Dezember 2011

Der Sandmann - Titelbilder

 "Ich habe mich für diese Darstellung entschieden, weil ich den von Nathanael so gefürchteten Sandmann als etwas Bedrohliches und Geheimnisvolles darstellen wollte. Ich habe ihn schwarz gestaltet, um ihn düster und geheimnisvoll zu gestalten und weil es so verzerrte Berichte über ihn gibt."

 "Der Sandmann
  • Nathanael ist von dem Sandmann besessen.
  • Diese Situation geht ihm nicht mehr aus dem Kopf.
  • Er beschreibt sie nach Jahren noch ganz genau."

 "Auf meinem Deckblatt habe ich Olimpia und Nathanael gezeichnet. Sie halten ihre Hände und Nathanael sieht Olimpia verliebt an, während diese lächelnd in eine andere Richtung schaut. An Olimpias Rücken ist ein Aufziehschlüssel zu sehen. Mit dem Schlüssel wollte ich Olimpia symbolisch als Puppe darstellen, denn schließlich verliebt sich Nathanael in eine Puppe."

"Begründung: In dem Buch geht es um Augen. In dem zweiten Brief, den Nathanael schreibt, beschreibt er die Arbeit mit seinem Vater und Coppelius. Sie benötigen Augen. In der Zeit, als Nathanael auf Olimpia, die Tochter des Professors, steht, reißt Coppelius ihr die Augen aus. Außerdem ist der Titel "Der Sandmann", der jedem Kind, was nicht müde ist, Sand in die Augen streut."


Auf diese inhaltlichen Grundlagen lässt sich im weiteren Unterricht bestimmt aufbauen! Viel Zeit lassen uns die Vorgaben im schönen Niedersachsen leider nicht...

Kommentare:

  1. Tolle Ideen! ... mir gefällt besonders Version zwei!

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  2. Coole Idee. Der gleiche Titel und so verschiedene Bilder. Sowas machen wir auch mal.

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